Die Geschichte

Historie

Die Geschichte der Spanndecken geht bis in die Antike zurück. Die ersten Schriftstücke mit Erwähnung von Bespannungen an Decke und Wand wurden im Gebiet der antiken Staaten von Griechenland, Rom und Ägypten entdeckt.

Die Spanndecke die wir die heute kennen wurde vor über 40 Jahren von den Schweden entdeckt, jedoch ein paar Jahre danach von den Franzosen zur Marktreife entwickelt.
In Frankreich arbeitet man mit Spanndecken schon über 35 Jahre.

Die ersten Bespannungen wurden aus dünnem und feinen Stoff gefertigt. Diesen passte man an die Farbe und Bemalung der Wände an. Wenn er im Laufe der Zeit verstaubte, verblich oder durchhing, wurde er ausgetauscht. Dieser Zeitraum war relativ kurz bemessen, da die Materialien den Beanspruchungen nicht über längere Zeit standhielten.

In Frankreich schon seit 35 Jahren im Einsatz ist die Spanndecke nun auch in Deutschland angekommen. Das Material besteht aus einer Polymerfolie speziell für Spanndecken entwickelt, sie ist schwer entflammbar und durch die Beschichtung auch für   Nassräume geeignet.

 

Mit der Erfindung von modernen Polymerfolien in den 60-er Jahren schlug dann die Stunde der Lackspanndecke. Die ersten Verwendungen von Spanndecken in der modernen Version fanden ca. 1965 in Schweden statt. Der erhoffte Erfolg blieb jedoch aus, da die ersten Polymerfolien keine Prüfzeugnisse gegen Nichtbrennbarkeit erhielten und sie daher allgemein gemieden wurden. Erst seit der Verwendung von Folien, die schwer entflammbar sind, erfreuen sich Spanndecken einer ständig steigenden Beliebtheit.
Durch Vorzüge wie Ästhetik und eine breite Farbpalette in Verbindung mit Zweckmäßigkeit und Feuchtigkeitsbeständigkeit sind Spanndecken die optimale Lösung für jeden Raum und dies gepaart mit einer langen Lebensdauer.